Fasnet 2012

Fasnetsball in Ersingen 18.02.2012

Nach unserem Umzug in Unterkammlach stand der Besuch des Fasnetsballs der SG Ersingen auf dem Programm.
Mal sehen was bei dieser Party so abgeht !
Mit Cindy aus Marzahn auf der Bühne, mit peppiger Musik von DJ Simon und vollem Haus ging die Party gleich richtig los.
Zuerst wurde die Halle von den Narren gestürmt und somit war gleich eine super Stimmung im Saal.
Mit Tänzen, Rope Skipping, Sketche und Büttenrede ging´s im Programm weiter.
Ein weiterer Höhepunkt war die Gruppen-Kostümierung. Die Wassergeistermädels haben sich ins Zeug gelegt, und raus kamen lauter süße knuffige Streicheltier. Wir Wassergeister bildeten dazu die grüne Wiese und auch die Zoobesucher haben sie nicht vergessen.
Neben Müllmännern, Zwergen, Hippys, Märchen und Atze`s konnten wir uns an die Spitze setzen.
Die Freude war natürlich groß.
Bis in die Morgenstunden feierten wir mit den Partygästen. Wieder Mal ging eine super Party zu Ende.
G.G.

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Zunftmeisterempfang Unterkammlach 18.02.2012

Mer hot kürzlich schwätzt,
ma god wieder zama auf des Feschd.
Mit em Zugticket semmer heit Morga von Erbach dann los
Do war dia Gruppe au wieder recht groß.
Mit de Druda, mit de Oberischinger, mit de Bärajäger im Zug
verging die Fahrt wie im Flug.
Nadirlich war dia Gaudi gleich wiedr heftig
weil wir uns verstehn da ganz prächtig.
Mit Buderbrezla, Sekt und Bier
Send mir losgfahr hierher zu dir.
Gar it umsteiga und zMemminga aussteiga
Des war supr prächtig,
und denn uns no abhola mit em Shuttlebus
dodafir hosch du verdient en dicka Kuß
Komma send mir gerne hierher
den in Unterkammlach en Umzug laufa, des isches ja schee
bloß hots do heit en haufa Schnee.
Des macht uns abr gar nix aus
Mir bleibet desswega it zu Haus.
Mir welet heit widr mit eich feira
Juga, danza und die Zuschauer an Stroßarand anfeira.
Batsch nass

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05.02.2012 ADR-Umzug in Dornstadt

Heute geht's zum ADR-Umzug nach Dornstadt. Dornstadt - liegt das in Sibirien oder bei Ulm? Mir war es fast zu kalt, obwohl es eigentlich an der Sonne zum Aushalten war. Aber wo sind denn die anderen Wassergeister alle? Ah, da kommen sie. Ach so, der Bus hatte eine kleine Panne und es musste ein Ersatzbus her. Aber rechtzeitig zum Umzug sind ja doch noch mehr „Grüne“ unterwegs. Jetzt geht es los. Endlich kann ich die Maske aufsetzen, dann sind die Ohren nicht mehr so kalt. Hey, es stehen sogar ziemlich viele Zuschauer da. Wow, die machen ja richtig mit! Der Umzug wird wirklich gut. Jetzt wird mir so langsam warm. Was? Der Umzug ist schon vorbei? Jetzt aber nichts wie ins Warme. So, wir haben nun 16:00 Uhr und wollen nach Hause fahren. Aber: Der Umzug ist noch nicht mal vorbei. Aber mir reicht's heute mit der Kälte. Sonst hat es mir in Dornstadt gut gefallen. Da können wir ruhig wieder mal hinfahren!
Nr. 100

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04.02.2012 Busfahrt zum Nachtumzug nach Haldenwang

Dieses Mal ging es mit dem Bus los. Nachdem wir noch die Gloggabender aus Ulm aufgesammelt hatten, ging es dann Richtung Haldenwang. Die Stimmung war im Bus bereits super. In Haldenwang angekommen, pfiff uns erst mal der kalte, sibirische Wind um die Ohren. Jeder suchte sich zuerst mal ein warmes Plätzchen in einem Zelt, bevor es dann bei gefühlten -30°C auf den Aufstellungsplatz ging. Zuschauer waren noch keine zu sehen, obwohl der Umzug in 10 Minuten loslaufen sollte. Die Haldenwanger konnten den Umzug aber nicht pünktlich starten weil – so meine Vermutung – sie erst noch die Zuschauer aus den Häusern locken mussten (vielleicht sogar mit Geld?). Wer steht sonst bei dieser Kälte freiwillig an den Straßenrand? Die Haldenwanger hatten es auch tatsächlich geschafft, so ca. 30 Zuschauer verteilt auf einer Umzugsstrecke von 100 m aufzutreiben. Die Zuschauer, die da waren, hatten aber sehr gute Laune und es machte trotzdem Spaß, den Umzug zu laufen. Danach flüchteten alle wieder ins Warme. Bei der Rückfahrt lockte natürlich auch das „Goldene M“ den Bus vom direkten Weg ab, danach konnte aber frisch gestärkt die Heimreise ins Donautal angetreten werden. Ich glaube, dieser Umzug war von den Temperaturen her der kälteste, den wir je gelaufen sind. Oder seid Ihr anderer Meinung?
D' Griffelspitzerin

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Umzug Laupheim am 29.01.2012

Bei klirrender Kälte waren in der Laupheimer Innenstadt viele närrische Geister, kreischende Hexen, lachende Gesichter und Narren unterwegs. Dicht gedrängt standen die Zuschauer am Straßenrand und riefen „Batsch nass“ oder „Narri Narro“. Zwischendrin spielten immer wieder Guggamusik und Schalmeien, die den Zuschauern ordentlich einheizten und so für warme Füße sorgten. So richtig hell wurde es aber den ganzen Sonntag nicht. Dafür flog buntes Konfetti unter dem grauen Himmel und die Besucher feierten super mit. Zum Abschluss trafen sich dann die Wassergeister in der Mensa der Hauptschule. Dort sorgte die Lumpenkapelle zum Ausklang für gute Stimmung.
G. G.

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Nachlese zum Umzug in Herrlingen am 22.01.2012

Am Obend vorher hot mer schwätzt,
ma god zama auf des Feschd.
Am Sonndig Morga semmer dann los
mit de Moikäf´r im Bus war dia Gruppe groß.
Nadirlich war dia Gaudi gleich wiedr heftig
weil wir uns verstehn ganz prächtig.
Den 40. Geburtsdag von de Kuhschwarzhexa feiret mir gern,
zusammen mit de andre Leit aus nah und fern.
In Herrlinga wa alles auf de Fiaß,
sogar des kleine Gmias.
In dr Fasnet muss ma doch d´Leit gewissermassa
richtig spinna lassa.
Des isch it nur mei Devise,
des isch a Psychoanalyse.
D`Fasnet ist, so stotz drin,
viel besser als jede Medizin.
Vor allem wirkt´s au viel schneller
und holt dei Gsundheit aus em Keller.
Drum koin Halt beim bunta Treiba,
denn mir lasset uns künftig dia Fasnet auf Rezept verschreiba.
Mit viel Spaß und Freid ging
wiedr mol en wunderschener Dag zu Ende.
Batsch nass
Nr. 62

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Narrenbaumstellen in Erbach am 21.01.2012

Beim Narrenbaumstellen in Erbach halfen alle mit, um den Narrenbaum aufzustellen: Erbacher, Ringinger Spuler-Weibla, Moikäf'r aus Dellmensingen und Wassergeister aus Ersingen. Mit vereinter Kraft konnte der schwere Baum aufgestellt werden. Der kleine Narrenbaum der Kinder war dann nur noch ein kleiner Akt. Die Brass-Band aus Erolzheim heitzte mit ihrer Musik ein wenig ein. Die Kinder der ERDE führten wieder ihren Tanz vor und konnten wieder viel Applaus von den Zuschauern bekommen. Danach war man froh ins warme zur Brasil-Lager-Party zu kommen.
Nr. 35

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Umzug in Öpfingen am 21.01.2012

Leider war das Wetter in Öpfingen in diesem Jahr nicht so schön. Nieselregen und kalter Wind hielten wohl sehr viele Zuschauer von den Straßen fern. Ein paar Abgehärtete trotzten aber dem ekelhaften Wetter und wurden von uns Narren gerne mit Konfetti und Süßigkeiten belohnt.


B.S.

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Jubiläumswochenende am 14. und 15.01.2012 – ein unvergessliches Ereignis!

Es gab viel zu tun für unser Jubiläumswochenende. Während die einen Wassergeister in Dellmensingen die Halle aufstuhlten, die Bar einrichteten und das Zelt aufbauten, waren die anderen Wassergeister zusammen mit den Rauhried-Weibla dabei, das Narrenbaumstellen in Ersingen vorzubereiten. Für das leibliche Wohl gab es wieder einen Essensstand und ein Barzelt. Der wunderschön geschmückte Narrenbaum der Kinder vom Kinderturnen wurde auch relativ schnell aufgestellt. Ortsvorsteher Egon Benz gab auch seinen Schlüssel zum Dorfgemeinschaftshaus wieder freiwillig ab und der gemeinsame Kindertanz der Narrenvereine aus Erbach, Ringingen, Dellmensingen und Ersingen (genannt ERDE) kam bei der Bevölkerung und allen Narren sehr gut an. Danach durften sich die Kinder wieder die Geschenke vom Narrenbaum holen. Bei super Musik und Stimmung wurde noch ein wenig auf dem Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses gefeiert, bevor am nächsten Tag der große Jubiläumsumzug anstand.
Schon morgens um 9:00 Uhr ging es mit unseren Arbeitseinsätzen los. Bei dem kalten aber schönen sonnigen Wetter kamen nicht nur 3.500 Hästräger, sondern auch viele Zuschauer nach Dellmensingen. Pünktlich um 13:30 Uhr ging der Umzug los. Als erste Gruppe liefen die Jubilare, Moikäf'r und Wassergeister als gemischte Gruppe. Wer vom Arbeitseinsatz her konnte, sollte auch mitlaufen. Danach ging es wieder zum Arbeitseinsatz. Alle schufteten bis spät in die Nacht, aber es war ein gelungenes Fest.
Am Montag um 9:30 Uhr ging es dann wieder ans Abbauen des Zeltes. Bis alles verräumt und gekehrt war, war es 14:30 Uhr. Man sah zufriedene Moikäfer und Wassergeister. Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt. Deshalb auch hier nochmals ein großes Lob und Dankeschön an alle Moikäf'r und Wassergeister. Nur durch Euren gemeinsamen Arbeitseinsatz konnte unser Jubiläumsumzug zu einem unvergesslichen Ereignis in unserer Vereinsgeschichte werden. Danke, Ihr wart spitze!

Bilder dazu gibt's auch, schaut einfach mal unter Bilder nach


B.S.

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Brauchtumsabend in Schmiechen am 07.01.2012

Der Brauchtumsabend der Waldhutzla in Schmiechen ist schon traditionell der Auftakt für die Fasnet. Das Programm war wieder super und abwechslungsreich. Mit einer supertollen Band konnten wir noch bis spät in die Nacht die tolle Stimmung ausgelassen feiern.


Nr. 35

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S'goht dr'gega! - Häsabstauben am 06.01.2012

Traditionell wurden wir Wassergeister von unserem Zunftmeister „U.Schi“ (Michael Schiefer) mit Narrenruf „Batsch – Nass“ begrüßt. Anschließend wurden wir über das bevorstehende Jubiläumswochenende mit Narrenbaumstellen und Umzug informiert. Die Arbeitspläne wurden von Gaby Graf erläutert und ausgehändigt – nun kann nichts mehr schiefgehen!
Die Aufnahme unserer neuen Hästräger wurde durch Michael Gläser mit verschiedenen Prüfungsaufgaben übernommen. Isabelle Kegel, Markus Mayer, Maximilian Herzog und Andraes Garhofer mussten Narrenrufe erkennen. Die Schwierigkeit lag dabei nicht nur am erkennen des Narrenrufes, sondern die Wassergeister, die als Buzzer dienten, vergaßen oft, den Signalton abzugeben und hatten so die Lacher auf ihrer Seite. Die zweite Aufgabe bestand in einem Tri-Fasnetsturnier. Danach durften die „Neuen“ das Wassergeister-Lied mit 2 Tischtennisbällen im Mund zum Besten geben. Alle Vier hatten ihre Aufgaben super gemeistert und wurden mit großem Beifall in die Reihen der Wassergeister aufgenommen.
Das Häsabstauben wurde im Foyer des Dorfgemeinschaftshauses durchgeführt, wobei es vom neuen Häswart Biggi Salzer nichts zu beanstanden gab. Nach dem Verlesen der Narrenordnung saß man noch ein wenig in gemütlicher Runde zusammen.
BS und MG

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